Drei Begriffe begegnen dir bei jedem Cannabis-Kauf: Sativa, Indica und Hybrid. Was steckt dahinter – und was bedeutet das für Wirkung, Preis und Verfügbarkeit in deutschen Apotheken?
Der Unterschied auf einen Blick
| Sativa | Indica | Hybrid | |
|---|---|---|---|
| Wirkung | Aktivierend | Entspannend | Gemischt |
| THC-Bereich | 15–25 % | 18–28 % | variabel |
| Ideal für | Tagsüber | Abends/Schmerz | vielseitig |
Sativa: Aufweckend, fokussierend
Sativa-dominante Sorten werden klassischerweise mit einer aktivierenden, geistig anregenden Wirkung assoziiert. Sie eignen sich laut Patientenberichten gut für tagsüber – weniger sedierend als Indica.
- Typischer THC-Bereich: 15–25 %
- Preis in deutschen Apotheken: meist 5–9 €/g
- Häufige Anwendungen: Depressionen, Fatigue, Konzentrationsstörungen
Indica: Beruhigend, entspannend
Indica-dominante Sorten gelten als körperlich entspannend und sedierend. Viele Patienten nutzen sie abends zur Schmerzreduktion oder für besseren Schlaf.
- Typischer THC-Bereich: 18–28 %
- Preis in deutschen Apotheken: meist 6–11 €/g
- Häufige Anwendungen: Schlafstörungen, Schmerzen, Muskelspannung
Hybrid: Das Beste aus beiden Welten?
Der Großteil der in Deutschland verfügbaren Cannabis-Sorten sind Hybriden. Die Wirkung hängt stark von der spezifischen Genetik und dem Terpenprofil ab – nicht nur von der Klassifizierung.
→ Wichtig: Flowzz-Daten zeigen, dass viele Sorten als "Hybrid" klassifiziert sind, weil das Feld einfach der Standard-Wert ist. Die tatsächliche Dominanz (Sativa/Indica) findest du im "Dominance"-Feld der Produktbeschreibung.
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