Ob eine Cannabis-Sorte im klimakontrollierten Innenraum oder unter freiem Himmel angebaut wurde, beeinflusst Qualität, THC-Gehalt und vor allem den Preis. Was bedeutet das für dich als Patient?
Indoor Cannabis: Kontrolliert, konstant, teuer
Indoor-Anbau findet in klimatisierten Räumen mit künstlichem Licht statt. Die Bedingungen sind vollständig kontrollierbar.
- Vorteile: Hohe Reproduzierbarkeit, oft höherer THC-Gehalt, üppiges Terpen-Profil
- Nachteile: Hoher Energieverbrauch, höhere Produktionskosten, teurer in der Apotheke
- Typischer Preis: 7–12 €/g in deutschen Apotheken
Outdoor Cannabis: Natürlich, günstig, saisonal
Outdoor-Anbau nutzt natürliches Sonnenlicht. In Deutschland ist Outdoor-Anbau für medizinische Qualität selten; meist kommt Outdoor-Cannabis aus südlicheren Ländern.
- Vorteile: Niedrigere Kosten, nachhaltigere Produktion, natürliches Terpenprofil
- Nachteile: Witterungsabhängig, etwas weniger Reproduzierbarkeit, THC oft etwas niedriger
- Typischer Preis: 3–6 €/g in deutschen Apotheken
Greenhouse Cannabis: Das Beste aus beiden Welten
Gewächshaus-Anbau kombiniert natürliches Licht mit kontrollierter Umgebung. Qualitätsmäßig zwischen Indoor und Outdoor, zu einem attraktiven Preispunkt.
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Ist Indoor-Cannabis wirklich besser?
Nicht automatisch. Für viele therapeutische Zwecke reicht hochwertiges Greenhouse- oder Outdoor-Cannabis vollkommen aus. Entscheidend ist die Gesamtzusammensetzung (Terpenprofil, THC/CBD-Ratio), nicht allein der Anbauort.
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